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Bitterer Tag für «doppelten Federer»

Zum ersten Mal seit 2004 ist Roger Federer an einem Grand-Slam-Turnier vor den Viertelfinals gescheitert. In Wimbledon unterlag er als Titelverteidiger dem inspirierten Ukrainer Sergeij Stachowski (ATP 116).

Abgang mit hängendem Kopf: Roger Federer ist zum ersten Mal überhaupt in der zweiten Runde eines Grand-Slam-Turniers ausgeschieden.Gegen den erstaunlich starken Sergej Stachowski fand er gestern auf dem Centre-Court von Wimbledon kein Mittel.Bilder
Abgang mit hängendem Kopf: Roger Federer ist zum ersten Mal überhaupt in der zweiten Runde eines Grand-Slam-Turniers ausgeschieden.Gegen den erstaunlich starken Sergej Stachowski fand er gestern auf dem Centre-Court von Wimbledon kein Mittel.Bilder
Keystone
Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Keystone
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Keystone
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Die Tennisgötter müssen verrückt sein. Am Montag war Rafael Nadal ausgeschieden, und am Mittwoch erlebte Wimbledon einen Tag wie vielleicht noch nie. Sieben Spielerinnen und Spieler verabschiedeten sich wegen Verletzungen, darunter die Weltranglisten-Zweite Viktoria Asarenka. Dann scheiterte Maria Scharapowa an einer Qualifikantin.

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