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Boris Becker ist nicht allein

Tennisgrössen der 80er- und 90er-Jahre als Coach zu verpflichten, liegt stärker im Trend denn je. Erfolg garantiert?

Erfolgstrainer: Ivan Lendl (r.) während einem Training mit Andy Murray.
Erfolgstrainer: Ivan Lendl (r.) während einem Training mit Andy Murray.
Keystone
Zukünftige Geschäftspartner: Novak Djokovic (l.) holt sich Boris Becker (3. v. r.) an Bord.
Zukünftige Geschäftspartner: Novak Djokovic (l.) holt sich Boris Becker (3. v. r.) an Bord.
Keystone
Misserfolg: Dass ein solches Gespann aus einem ehemaligen und aktuellen Top-Spieler nicht immer erfolgreich sein muss, zeigte das gescheiterte Experiment von Maria Scharapowa und Jimmy Connors.
Misserfolg: Dass ein solches Gespann aus einem ehemaligen und aktuellen Top-Spieler nicht immer erfolgreich sein muss, zeigte das gescheiterte Experiment von Maria Scharapowa und Jimmy Connors.
Keystone
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Tennisgrössen der 80er- und 90er-Jahre als Coach zu verpflichten, liegt stärker im Trend denn je. Seit Andy Murray mit Ivan Lendl von Erfolg zu Erfolg eilt, Olympia-, US-Open- und Wimbledon-Sieger wurde, vertrauen immer mehr Spitzenspieler auf die Hilfe erfolgreicher früherer Profis. So verpflichteten vor Novak Djokovic kürzlich auch Richard Gasquet und Kei Nishikori etwas überraschend zwei frühere Grand-Slam-Sieger: der französische Top-10-Spieler den Spanier Sergi Bruguera, der Japaner den Amerikaner Michael Chang. Beide sind – wie Becker – als Coach bisher noch nicht gross in Erscheinung getreten.

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