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Das Geheimnis ist gelüftet

Nach dem Making-of für einen Werbeclip mit Moët ist nun klar, warum Roger Federer den Pingpong-Ball nicht treffen sollte.

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Sportlicher Auftritt im Anzug: Roger Federer als Champagner-Botschafter.

Anfang dieser Woche veröffentlichte Moët ein Video mit Roger Federer im Anzug an einem Tischtennistisch – umgeben von unzähligen goldenen Luftballons. Drei Tage später ist klar: Der festliche Rahmen mit dem Tennisstar als Pingpong-Spieler war lediglich das Making-of für einen ausgedehnten Clip. Die Szene diente als kurze Sequenz einer ausgedehnten rauschenden Party mit viel Champagner.

Zu sehen ist Federer in dem 90-Sekunden-Film gerade mal zwei Sekunden. Einmal schlägt er den Ball hinter dem Rücken, das zweite Mal trifft er die Kugel nur mit der Kante des Schlägers und verliert in der Folge das Duell gegen eine unbekannte Dame, die ihr Glück kaum fassen kann. «The Now» heisst der fertige Film und fängt gemäss Federer die Energie eines Moments ein. «Es geht um das Teilen von Momenten und darum, das Erlebte zum Leben zu erwecken.»

Wie lange Federer während der Dreharbeiten hatte, um den Ball bewusst falsch zu treffen, ist nicht bekannt. Im Making-of machen sich Federer und die Regie am Set einen Spass daraus, wie schwierig es für den Maestro ist, mit Absicht am Ball vorbeizuschlagen. Offenbar ist es ihm haarscharf gelungen, wobei ihm der Produzent des Clips auch einen Zauberschlag hinter dem Rücken zugesteht und diesen auch ins Video einbaut.

Making-of mit Moët: Federer soll am Ball vorbeischlagen, schafft es aber nicht.

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