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«Das ist bei weitem die beste Partie, die ich je gespielt habe»

Nach mehr als fünf Stunden musste sich Stanislas Wawrinka dem Serben Novak Djokovic trotz seiner grossen Erfahrung über die volle Distanz geschlagen geben. Richtig enttäuscht kann er aber nicht sein.

Am Drücker: Zu Beginn der Partie spielte Stanislas Wawrinka entfesselt und hielt die Fäden in der Hand.
Am Drücker: Zu Beginn der Partie spielte Stanislas Wawrinka entfesselt und hielt die Fäden in der Hand.
Keystone
...und drohte gar am Schweizer zu verzweifeln.
...und drohte gar am Schweizer zu verzweifeln.
Keystone
Pflege: Je länger die Partie dauerte, desto mehr liess sich der Schweizer die Oberschenkel massieren.
Pflege: Je länger die Partie dauerte, desto mehr liess sich der Schweizer die Oberschenkel massieren.
Keystone
Geschlagen: Nach mehr als fünf Stunden war die Partie vorbei.
Geschlagen: Nach mehr als fünf Stunden war die Partie vorbei.
Keystone
Gratulation: Die Partie hätte am Ende auf beide Seiten kippen können.
Gratulation: Die Partie hätte am Ende auf beide Seiten kippen können.
Keystone
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Die Partie zwischen Novak Djokovic und Stanislas Wawrinka glich einer Achterbahnfahrt. Den ersten Satz holte sich der Schweizer problemlos 6:1 und im zweiten Durchgang lag er 5:2 in Führung, ehe die Weltnummer 1 den Turbo zündete. «Ich war überrascht, wie aggressiv er spielte. Zudem ging seine Taktik voll auf: Er hatte das Zepter in der Hand und liess mich nicht ins Spiel kommen. Während den ersten eineinhalb Stunden war er einfach besser», sagte Djokovic nach dem Spiel. Wawrinka selber betrachtet nicht nur die erste Phase des Matches als gut, sondern das ganze Spiel: «Das ist bei weitem die beste Partie, die ich je gespielt habe, vor allem gegen die Weltnummer eins. Natürlich bin ich jetzt enttäuscht, aber ich glaube, es gibt mehr Positives als Negatives in diesem Match.» Tatsächlich hat der Schweizer Djokovic so fordern können, wie es schon lange kein Spieler mehr ausserhalb der Top 4 geschafft hat.

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