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Das polnische Märchen geht weiter

Jerzy Janowicz setzt seinen Siegeszug beim Masters-1000-Turnier in Paris fort. Der Qualifikant aus Polen setzt sich auch gegen Lokalmatador Gilles Simon durch und trifft im Endspiel auf David Ferrer.

Emotional: Jerzy Janowicz zelebriert seinen Finaleinzug in Paris.
Emotional: Jerzy Janowicz zelebriert seinen Finaleinzug in Paris.

«Es war einmal ein Pole in Paris, der als Qualifikant ins Haupttableau von Paris-Bercy vorstiess und dort Runde für Runde den Favoriten das Fürchten lehrte.» So ähnlich würden wohl die Gebrüder Grimm in die fast unglaubliche Geschichte von Jerzy Janowicz einsteigen.

Zuerst schaltete die Nummer 69 der Welt den schottischen Olympiasieger Andy Murray aus, dann eliminierte er den serbischen Top-Ten-Spieler Janko Tipsarevic und schliesslich musste im Halbfinal auch noch die Nummer 20 Gilles Simon dran glauben. Mit 6:4 und 7:5 schaffte Janowicz gegen den Franzosen die nächste grosse Überraschung.

Auch Simons Landsmann Michaël Llodra musste seine Hoffnungen auf eine Finalteilnahme begraben. Er unterlag dem Spanier David Ferrer 5:7, 3:6.

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