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«Das Problem ist: In Wimbledon ist der Rasen zu perfekt»

Roger Federer erzählt im exklusiven Interview, wie nervös er bei seinem Debüt 1998 war. Und wie sehr sich Wimbledon seitdem verändert hat.

Entschlossenen Schrittes: Roger Federer nach dem Training.

Entschlossenen Schrittes: Roger Federer nach dem Training.

(Bild: Keystone Peter Klaunzer)

Adrian Ruch

Roger Federer trägt einen weissen Blazer über einem blauen Poloshirt, als er sich am Samstag in Wimbledon den Medienschaffenden präsentiert. Der achtmalige Champion wirkt entspannt und selbstbewusst.

Erholt ist er, weil er nach der intensiven Zeit mit fünf Partien in Halle diese Woche nur an drei Tagen trainiert und ein einziges Interview gegeben hat. Er habe seit Jahren vor einem Grand-Slam-Turnier nicht mehr so wenig gemacht, erzählt er. «Ich werde für Wimbledon viel Energie brauchen.»

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