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Das Team muss Federer helfen

Paul Annacone, Severin Lüthi und Pierre Paganini betreuen den Weltranglistendritten nach dessen Viertelfinal-Out in Monte Carlo während eines Trainingslagers in der Schweiz.

«Ich muss einfach trainieren - der Rest kommt von allein» - Roger Federer macht sich Mut.
«Ich muss einfach trainieren - der Rest kommt von allein» - Roger Federer macht sich Mut.

Im Jahr 2004, als er drei Grand Slams und acht weitere Turniere gewann, war Roger Federer ohne Coach unterwegs, nach der Trennung von Peter Lundgren und vor der Zusammenarbeit mit Tony Roche. Die Zeiten haben sich geändert. Wenn der 16-fache Grand-Slam-Sieger nun in der Schweiz seine Vorbereitung auf Madrid, Rom und das French Open sowie die gleich danach folgenden Rasenturniere Halle und Wimbledon vorantreibt, stehen ihm sogar zwei Coachs zur Verfügung: Paul Annacone und Severin Lüthi.

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