Zum Hauptinhalt springen

«Das Wichtigste ist, dass ich frisch bin»

Roger Federer sprach vor dem French Open über seine Rolle als Vater und Tennisspieler mit vier Kindern in Paris.

Mit allen vier Kindern in Paris: Roger Federer vor dem Beginn des French Open.
Mit allen vier Kindern in Paris: Roger Federer vor dem Beginn des French Open.
Keystone

Von 9 bis 11 Uhr morgens trainiert Roger Federer an diesem Freitag auf dem Court Philippe Chatrier, zusammen mit Stan Wawrinka und beobachtet von ihren Coachs, Magnus Norman und Severin Lüthi. Schon um 12.30 Uhr eröffnet er danach den Reigen der Interviews im Medienzentrum von Roland Garros – und kommt ungewohnterweise sogar ­etwas zu früh. Das hat einen guten Grund: Er gönnt sich einen freien Nachmittag, um ihn mit seinen vier Kindern zu verbringen. Denn auch die erst zwei Wochen ­alten Lenny und Leo haben die Reise an die Seine mitgemacht, wie er später in einem Nebenraum drei Deutschschweizer Journalisten verrät.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.