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Der sechste Matchball erlöst Federer

Roger Federer (ATP 3) hat sein French-Open-Auftaktspiel ohne grössere Schwierigkeiten hinter sich gebracht. Der Baselbieter setzte sich gegen den Deutschen Tobias Kamke (ATP 78) 6:2, 7:5, 6:3 durch.

«Ich bin erleichtert»: Roger Federer nach dem Erfolg über Tobias Kamke.
«Ich bin erleichtert»: Roger Federer nach dem Erfolg über Tobias Kamke.
Keystone
Stilstudie: Federers Beinarbeit auf dem roten Sand.
Stilstudie: Federers Beinarbeit auf dem roten Sand.
Keystone
Angriffig: Der Maestro bei einer Netzattacke.
Angriffig: Der Maestro bei einer Netzattacke.
Keystone
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Schon im ersten Satz nahm Federer seinem Gegner den Aufschlag bei drei von vier möglichen Gelegenheiten ab. Und auch in der Fortsetzung hatte er gegen seinen couragierten und laufstarken Widersacher bei dessen Service regelmässig Möglichkeiten, die er in den wichtigen Momenten zu nutzen wusste.

Federer, der ungewohnterweise nicht auf dem Center Court antreten durfte, war aber noch relativ weit von seiner Bestform entfernt. Er leistete sich mehr als 40 unerzwungene Fehler, traf verhältnismässig viele Bälle am Rahmen und vergab sogar einige Penaltys. Da er aber die Lage stets unter Kontrolle behielt, blieben diese Aussetzer ohne Folge. Nach 117 Minuten verwertete er schliesslich den sechsten Matchball. «Ich bin erleichtert», sagte der 16-fache Major-Champion. In der zweiten Runde ist Federer wiederum klarer Favorit: Sein Gegner dort ist der Rumäne Adrian Ungur (ATP 92), der David Nalbandian (ATP 40) aus Argentinien in vier Sätzen ausschaltete.

Im Feld der Frauen geriet die Weltranglistenerste Viktoria Asarenka in ihrem Auftaktmatch gegen die Italienerin Alberta Brianti mit 6:7, 0:4 in Rückstand, ehe sie doch noch die Wende schaffte. Am Ende hiess es 6:7, 6:4, 6:2 für die Weissrussin. Titelverteidigerin Na Li aus China behielt gegen die Rumänin Sorana Cirstea mit 6:2, 6:1 die Oberhand.

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