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Ein ungewollter Ruhetag für Federer

Roger Federers Zweitrundenspiel am Australian Open fiel ins Wasser, da sein Gegner verletzungsbedingt aufgeben musste. Das Forfait passt dem Schweizer nicht ins Konzept.

Pause statt Wettkampf: Roger Federer (ATP 3).
Pause statt Wettkampf: Roger Federer (ATP 3).
Keystone

Roger Federer, dessen Begegnung mit dem Deutschen Andreas Beck (ATP 93) als letzter Match der Day Session in der Hisense Arena angesetzt war, steht in Melbourne kampflos in der dritten Runde. Beck erklärte wegen einer Rückenblessur kurz vor dem Duell mit der Weltnummer 3 Forfait.

«Ich wusste nichts von der Verletzung, die Absage kam überraschend», kommentierte Federer Becks Aufgabe. «Er sagte mir, dass er eine Menge Schmerzmittel nehmen musste und im letzten Match Schmerzen hatte. Daher war es wohl eine kluge Entscheidung.»

Jetzt gegen den Riesen Karlovic

Federer erklärte, dass er lieber angetreten wäre, als auf diese Weise weiterzukommen: «Es tut mir leid für die Fans, die mich gerne hätten spielen sehen. Ich hoffe, das Forfait hat keinen negativen Einfluss auf meine Vorbereitung für die dritte Runde.»

Am Freitag trifft Federer auf den Kroaten Ivo Karlovic (ATP 57), gegen den er 9:1 Siege aufweist. Einzig 2008 in Cincinnati konnte sich der 2,08 m grosse und 104 kg schwere Service-Riese durchsetzen.

Überraschend gescheitert ist der US-Amerikaner Mardy Fish. Der Weltranglistenachte ging gegen den Kolumbianer Alejandro Falla (ATP 71) 6:7, 3:6, 6:7 unter. Falla hatte 2010 in Wimbledon für Aufsehen gesorgt, als er gegen Federer in der Auftaktrunde mit 2:0 Sätzen führte, dann aber noch verlor.

Zu den kompletten Australian-Open-Tableaux

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