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«Einer der zehn schönsten Schläge meiner Karriere»

Viertelfinal in Basel: Da war doch was. Richtig! Jetzt spricht Roger Federer über seinen Zauberschlag, der Andy Roddick 2002 verzweifeln liess.

Das sagt Roger Federer zu seinem wunderschönen Punkt gegen Andy Roddick. Video: Fabian Sanginés mit Material von TSI.

Wieder einmal steht Roger Federer im Viertelfinal der Swiss Indoors in Basel. Zum 16. Mal. Einer dieser bisher 15 Viertelfinals wird dem Tennisstar für immer in Erinnerung bleiben. Genauer: ein Punkt. Ein Punkt für die Ewigkeit.

7:6 gewann der Schweizer den ersten Satz gegen Andy Roddick, 3:1 führt er im zweiten, bei Aufschlag für den US-Amerikaner. Roddick spielt Serve-and-Volley, Federer ist schnell in Bedrängnis. Nach einem Smash versucht er zu retten, was kaum mehr zu retten scheint, nimmt den Ball aus rund drei Metern Höhe – und schlägt einen Winner. Das Publikum ist ausser sich, auch Roddick kann es nicht fassen. Im Spass, aber wohl auch mit etwas Frust im Bauch, wirft er das Racket in Richtung Federer. Und Roddick sollte sich von diesem Schlag nicht mehr erholen: Er gewinnt kein einziges Game mehr, unterliegt am Schluss in zwei Sätzen. Federer scheitert im Halbfinal am späteren Turniersieger David Nalbandian in drei Sätzen.

Jetzt, 16 Jahre später, spricht Federer über den Punkt, als wäre es gestern gewesen: «Das war definitiv einer der zehn schönsten Schläge meiner Karriere.» Was der 20-fache Grand-Slam-Champion sonst noch zum spektakulären Ballwechsel sagt, sehen Sie oben im Video.

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