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«Er ist eben Roger Federer»

Roger Federer trifft am Mittwochabend im Viertelfinal von Wimbledon auf Milos Raonic.

Was sagen Sie zum Ausscheiden Rafael Nadals?

Waren Sie über den Ausgang der Partie überrascht?

Nadal hatte in den letzten Wochen alle Matchs problemlos und ohne Satzverlust für sich entschieden. Wurde dies, als es knapp wurde, zum Nachteil?

Wer holt am Sonntag den Titel?

Und wer ist der Favorit unter diesen Favoriten?

Sind Sie erstaunt, wie stark ­Federer in dieser Saison spielt?

Sie haben vor zehn Jahren gegen Federer den Australian-Open-Final verloren. Wie beurteilen Sie sein heutiges Spiel im Vergleich mit ­jenem aus Ihrer Aktivzeit?

In welchen Bereichen hat er ­körperlich nachgelassen? Ist er langsamer geworden oder weniger ausdauernd?

Federer ist nur ein Jahr jünger als Sie, Muller steht mit 34 im Wimbledon-Viertelfinal. Bereuen Sie heute, Ihre Karriere schon früh beendet zu haben?

Warum?