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«Es geht ums Prinzip»

Neuanfang mit 33 Jahren: Der dreifache Grand-Slam-Sieger Wawrinka hofft, sein Topniveau und sein Vertrauen schnell wiederzufinden. Bild: Laurent Gillieron/Keystone

Sie sagen, dass Sie sich am Geneva Open 2018 nicht willkommen fühlen. Trotzdem spielen Sie – und erst noch ohne Antrittsgage. Was ist los?

Die Rede ist von 80'000 Franken, die Ihnen offeriert wurden, statt wie zuvor über das Fünffache. Für die meisten ist auch das sehr viel Geld.

Haben Sie eine Erklärung? Immerhin sind Sie zweifacher Titelverteidiger und Publikumsliebling.

Aus Ihrem Umfeld hiess es sogar, das Angebot des Turniers sei «beleidigend tief». Das scheint, mit Verlaub, doch übertrieben.

Ist diese Situation seltsam für Sie?

Hat Ihnen diese Geschichte auch gezeigt, wie schnell man im Tennis seinen Status verlieren kann?

Sie stehen vor drei wichtigen Wochen, in denen Sie als letztjähriger Paris-Finalist und Genf-Sieger 1450 ihrer 1605 Punkte verlieren und aus den Top 300 fallen könnten.

Sie fühlen sich gut in Form?

Würden Sie im schlimmsten Fall auch kleinere Turniere bestreiten?

Wie viel Zeit geben Sie sich?

Werden Sie auch auf Rasen spielen?

Werden Sie die Zusammenarbeit mit Magnus Norman, Ihrem zurückgekehrten Ex-Coach, fortführen?

Ist er wieder Ihr Coach?

Erwarten Sie, zu Ihrem früheren Niveau zurückzufinden und wieder um Major-Titel spielen zu können?

Droht die Gefahr, dass Ihr Knie Fünfsätzer nicht durchstehen wird?

Was war der schwierigste Moment während Ihrer Zwangspause? Gab es Phasen des Selbstmitleids?

Gab es viele Reaktionen von Spielern?

Am meisten geholfen hat Ihnen Pierre Paganini, Ihr Fitnesscoach?

War Ihr erstes Comeback im Januar und Februar ein Fehler?

Was haben Sie in Ihrer Auszeit am meisten vermisst?