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«Federer ist Tennis, ein Künstler, ein Genie»

Die Medien und Fans in den sozialen Netzwerken sind begeistert, dass Roger Federer nun zum 12. Mal das Wimbledon-Finale erreicht hat.

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Diese Halbfinalbegegnung wurde mit Spannung erwartet: Rafael Nadal gratuliert Roger Federer zum Sieg und Finaleinzug. (12. Juli 2019)
Diese Halbfinalbegegnung wurde mit Spannung erwartet: Rafael Nadal gratuliert Roger Federer zum Sieg und Finaleinzug. (12. Juli 2019)
Adrian Dennis, AFP
Auch der «Blick» meint in einem Kommentar, dass das ganz grosse Drama fehlte. Dennoch habe es gehalten, was es versprochen hatte.
Auch der «Blick» meint in einem Kommentar, dass das ganz grosse Drama fehlte. Dennoch habe es gehalten, was es versprochen hatte.
Die «Washington Post» schreibt von einem Wunder - nämlich dass Roger Federer und Rafael Nadal nichts an ihrer Fitness verloren haben und sogar noch besser wurden.
Die «Washington Post» schreibt von einem Wunder - nämlich dass Roger Federer und Rafael Nadal nichts an ihrer Fitness verloren haben und sogar noch besser wurden.
Ähnlich sieht es die «Süddeutsche Zeitung»: «Sie sind beide älter geworden. [...] Aber von ihrer Klasse, ihrer Entschlossenheit und Präzision haben die beiden erfolgreichsten Spieler der Gegenwart wenig verloren.»
Ähnlich sieht es die «Süddeutsche Zeitung»: «Sie sind beide älter geworden. [...] Aber von ihrer Klasse, ihrer Entschlossenheit und Präzision haben die beiden erfolgreichsten Spieler der Gegenwart wenig verloren.»
Die «Bild» spricht von einem Giganten-Halbfinale, einem historischen Halbfinale. Denn es ist «vielleicht das letzte Rasenduell der Mega-Stars in London».
Die «Bild» spricht von einem Giganten-Halbfinale, einem historischen Halbfinale. Denn es ist «vielleicht das letzte Rasenduell der Mega-Stars in London».
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Nach etwas mehr als drei Stunden und einem Ergebnis von 7:6, 1:6, 6:3 und 6:4 stand der Finalgegner von Novak Djokovic fest: Roger Federer gewann am Freitagabend gegen den Spanier Rafael Nadal in vier Sätzen. Das Halbfinale wurde mit grosser Spannung erwartet, trafen doch zwei aufeinander, deren letzte Wimbledon-Begegnung vor elf Jahren noch in guter Erinnerung ist. Damals entschied Nadal das Finale in einem Fünfsatz-Krimi für sich. Nun bekam Federer seine Revanche.

Roger Federer setzt sich in seinem 40. Duell mit Rafael Nadal durch und steht im Final von Wimbledon.
Roger Federer setzt sich in seinem 40. Duell mit Rafael Nadal durch und steht im Final von Wimbledon.
EPA / Nic Bothma
Im zweiten Satz zieht Nadal seine stärkste Phase ein und deklassiert Federer gleich 6:1.
Im zweiten Satz zieht Nadal seine stärkste Phase ein und deklassiert Federer gleich 6:1.
Getty / Shaun Botterill
Doch der Höhenflug des Mallorquiners findet ein jähes Ende. Bereits zu Beginn des dritten Satzes wird Federer wieder der bessere Spieler. Der Schweizer gewinnt diesen Satz dann letztlich 6:3.
Doch der Höhenflug des Mallorquiners findet ein jähes Ende. Bereits zu Beginn des dritten Satzes wird Federer wieder der bessere Spieler. Der Schweizer gewinnt diesen Satz dann letztlich 6:3.
EPA / Nic Bothma
Mirka leidet wie immer aus nächster Nähe mit.
Mirka leidet wie immer aus nächster Nähe mit.
AFP / Ben Stansall
Im vierten Satz zieht sich die Entscheidung in die Länge. Nadal wehrt beim Stand von 5:3 zwei Matchbälle ab. Und beim Stand von 5:4 braucht Federer drei weitere, um die Entscheidung herbeizuführen.
Im vierten Satz zieht sich die Entscheidung in die Länge. Nadal wehrt beim Stand von 5:3 zwei Matchbälle ab. Und beim Stand von 5:4 braucht Federer drei weitere, um die Entscheidung herbeizuführen.
Getty / Shaun Botterill
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Die Fans in den sozialen Netzwerken waren begeistert vom finalwürdigen Halbfinale. Es sei ein «Geschenk Gottes», meinte im Vorfeld ein User auf Twitter.

Ein anderer bezeichnete Federer als Künstler, als Genie und Dichter in Bewegung:

Federer sei eine der grössten und anständigsten Persönlichkeiten, die es im Sport wohl je gegeben habe, meint ein anderer User:

Auch die Medien sind begeistert. Von Giganten-Halbfinale ist die Rede, von Spielern, die zwar älter, aber immer besser werden und sich «noch immer über Grenzen» hinaustreiben, und davon, dass man Federer nicht abschreiben dürfe - die Presseschau finden Sie in der Bildstrecke.

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