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Federer kann weiter ruhig schlafen

Beim 60. Sieg in Roland Garros konnte der Baselbieter bei Nieselregen nur selten brillieren. In Runde 3 wartet Dimitri Tursunow.

Den Aussenseiter abserviert: Roger Federer setzt gegen Diego Schwartzman zum Aufschlag an.
Den Aussenseiter abserviert: Roger Federer setzt gegen Diego Schwartzman zum Aufschlag an.
AFP
Volle Konzentration: Der Schweizer hat nur Augen für den Ball.
Volle Konzentration: Der Schweizer hat nur Augen für den Ball.
AFP
Unter Druck: Schwartzman streckt sich nach dem Ball.
Unter Druck: Schwartzman streckt sich nach dem Ball.
Keystone
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Es war kein schöner Sieg, und er begann mit einem kleinen Missgeschick: Roger Federer verlor gegen den 1,70 m grossen, 21-jährigen Diego Sebastian Schwartzmann bereits sein zweites Aufschlagspiel. Doch es sollte das einzige Break gegen ihn bleiben, und nach 1:43 Stunden stand er mit einem 6:3, 6:4, 6:4 in der Runde der letzten 32. Dort trifft er am Freitag auf den 31-jährigen Russen Dimitri Tursunow (ATP 32), gegen den er kürzlich im März in Indian Wells auch die vierte Partie gewann. Dabei hatte er aber hart zu kämpfen (7:6, 7:6).

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