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Federer zieht Bilanz und schaut Richtung New York

Zuerst war nicht klar, ob Roger Federer in Cincinnati überhaupt spielen würde – dann holt er den Sieg. Wie sieht es mit dem US-Open aus?

Zeigt vom Balkon den Pokal von Cincinnati: Roger Federer nach gewonnenem Final im Family Tennis Center. (17. August 2014)
Zeigt vom Balkon den Pokal von Cincinnati: Roger Federer nach gewonnenem Final im Family Tennis Center. (17. August 2014)
AFP
Es ist vollbracht: Roger Federer bezwingt im Final von Cincinnati (Ohio) David Ferrer in drei Sätzen und holt seinen 80. Turniersieg auf der ATP-Tour.
Es ist vollbracht: Roger Federer bezwingt im Final von Cincinnati (Ohio) David Ferrer in drei Sätzen und holt seinen 80. Turniersieg auf der ATP-Tour.
Keystone
Federer fühlt sich in Ohio sichtlich wohl, er gewinnt das traditionelle Turnier zum sechsten Mal. Zweifellos ist die Trophäe gewöhnungsbedürftig. Ob seine Gattin das schätzt, wenn er eine Blumenvase nach Hause bringt? Wie auch immer: Der Schweizer Tennis-Maestro ist vor dem US Open in Form.
Federer fühlt sich in Ohio sichtlich wohl, er gewinnt das traditionelle Turnier zum sechsten Mal. Zweifellos ist die Trophäe gewöhnungsbedürftig. Ob seine Gattin das schätzt, wenn er eine Blumenvase nach Hause bringt? Wie auch immer: Der Schweizer Tennis-Maestro ist vor dem US Open in Form.
Keystone
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Beinahe hätte Roger Federer seinen grössten Turniersieg seit zwei Jahren verpasst. «Anfang Woche war ich eine Weile nicht sicher, ob ich überhaupt in Cincinnati spielen würde», gab er am späten Sonntag gegenüber Reportern zu. «Es war nicht zu erwarten, dass ich nach Toronto auch in Cincinnati so gut spiele», begründete er. «Zudem war das Turnier von letzter Woche körperlich sehr hart. Ich bekam den schwierigen Wechsel von Rasen auf Hartplatz zu spüren.» Am Montag und Dienstag, nach dem gegen Jo-Wilfried Tsonga verlorenen Final in Toronto, habe er sich überlegt, ob ein Verzicht nicht besser wäre. «Ich entschied mich zum Spielen, um zu schauen, was passieren würde. Dass ich jetzt mit einem Titel belohnt wurde, freut mich riesig. Das gibt mir viel Selbstvertrauen für New York.»

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