Zum Hauptinhalt springen

Der Traum platzt nach 175 Minuten

Gut gekämpft, phasenweise sehr gut gespielt, aber doch verloren: Roger Federer verpasst seinen achten Wimbledon-Titel.

Trost für den Verlierer: Djokovic und Federer unmittelbar nach dem Match.
Trost für den Verlierer: Djokovic und Federer unmittelbar nach dem Match.
Reuters
Ein Küsschen in Ehren: Der alte und neue Champion herzt den Pokal.
Ein Küsschen in Ehren: Der alte und neue Champion herzt den Pokal.
AFP
Bester Laune: Djokovics Frau Jelena strahlt trotz des verhangenen Himmels.
Bester Laune: Djokovics Frau Jelena strahlt trotz des verhangenen Himmels.
Reuters
1 / 19

Die Nummer 1 war wie schon im letztjährigen Wimbledon-Final zu stark für Roger Federer. Novak Djokovic setzte sich in einem spannenden, aber nicht epischen Match nach 175 Minuten mit 7:6, 6:7, 6:4, 6:3 durch. Federer hatte zwar bei den Winnern mit 58:46 die Nase vorn, beging aber auch deutlich mehr unerzwungene Fehler.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.