Zum Hauptinhalt springen

«Ich bin kein Baby-Tennis-Coach»

Roger Federer verriet in Basel, dass seine Zwillinge Spass am Tennisspielen bekommen haben. Er selber will sie aber nicht trainieren.

Roger Federer in Action: Der Baselbieter hat sich vorgenommen, in seiner Heimat aus der sportlichen Baisse zu finden. Neben dem Tennis kümmert sich der stolze Papa aber auch rührend um seine Zwillingstöchter Myla Rose und Charlene Riva. (Bild: 23. Oktober 2013)
Roger Federer in Action: Der Baselbieter hat sich vorgenommen, in seiner Heimat aus der sportlichen Baisse zu finden. Neben dem Tennis kümmert sich der stolze Papa aber auch rührend um seine Zwillingstöchter Myla Rose und Charlene Riva. (Bild: 23. Oktober 2013)
Keystone
Gattin Mirka, hier beim Australian Open 2013 mit ihren Kindern, hält ihrem Mann den Rücken frei, damit dieser sich ganz auf seinen Beruf konzentrieren kann. So ganz ohne Nanny geht es während der Tour natürlich nicht. (Bild: 12. Januar 2013)
Gattin Mirka, hier beim Australian Open 2013 mit ihren Kindern, hält ihrem Mann den Rücken frei, damit dieser sich ganz auf seinen Beruf konzentrieren kann. So ganz ohne Nanny geht es während der Tour natürlich nicht. (Bild: 12. Januar 2013)
Keystone
Auch an den Fussball hat Roger Federer ein Herz verloren. Er unterstützt natürlich als guter Bebbi den FCB, wie beim Halbfinal-Hinspiel gegen Chelsea in der Europa League. Mit dabei ist auch Marco Chiudinelli, der ebenfalls FCB-Anhänger ist. (25. April 2013)
Auch an den Fussball hat Roger Federer ein Herz verloren. Er unterstützt natürlich als guter Bebbi den FCB, wie beim Halbfinal-Hinspiel gegen Chelsea in der Europa League. Mit dabei ist auch Marco Chiudinelli, der ebenfalls FCB-Anhänger ist. (25. April 2013)
Keystone
1 / 6

Viele Eltern träumen davon und geniessen es, mit ihren kleinen Lieblingen im Vorkindergartenalter Sport zu treiben, ihnen Bälle zuzuwerfen, das Schwimmen oder Skifahren beizubringen. Bei Roger Federer ist das nicht ganz so – zumindest, was das Tennis betrifft. Etwas maliziös könnte man sogar sagen: Der erfolgreichste Grand-Slam-Titelsammler der Geschichte traut es sich nicht wirklich zu, seine vierjährigen Zwillinge in seinen Sport einzuführen. Auch weil er Respekt davor hat, dass er ihnen die Lust daran nehmen könnte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.