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«Ich muss nicht auch noch kitschig aufhören»

Tennisspieler Roger Federer geniesst den Glitterregen nach dem «Match for Africa 3» im Zürcher Hallenstadion. (10. April 2017)

Roger Federer, die Schweiz verfügt über viele schöne Flecken. Warum sind Sie nach Lenzerheide gezogen?

Sie tanken in den Bergen Kraft?

Sie treten bis Paris nicht mehr an. Wie werden Sie die Sandplatz-Saison verfolgen?

Hätten Sie auf die Sandplatzturniere auch verzichtet, wenn das Comeback nicht so grossartig verlaufen wäre?

Aber in Paris spielen Sie sicher?

Wunder haben Sie vollbracht. Was ist für Sie die grösste Überraschung beim grandiosen Comeback?

Jetzt schweben Sie auf Wolke 7. Aber wie schwierig waren die Momente im letzten Jahr?

Am French Open wollen Sie ohne Match-Praxis auf Sand das nächste Turnier spielen? Sind da Ambitionen überhaupt realistisch?

Werden Sie nochmals die Nummer 1?

Aber sind Sie überhaupt noch geil auf die Nummer 1?

Und wie tönt das? Sie gewinnen Wimbledon und beenden anschliessend wie Nico Rosberg nach dem WM-Titel in der Formel 1 die Karriere?

Speziell ist ihr Comeback – sicher eines der grössten Comebacks der Sportgeschichte. Erfolgreiche Comebacks faszinieren. Sind Sie jetzt noch populärer als zuvor schon?

si/foa