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«Jeder Kilometer hat sich gelohnt»

Roger Federer bestritt in der Nähe von Buenos Aires seinen ersten Exhibition-Match in Argentinien. In einer beeindruckenden Atmosphäre spielte er gegen Juan Martin Del Potro.

Staatsoberhaupt: Roger Federer mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner. (12. Dezember 2012)
Staatsoberhaupt: Roger Federer mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner. (12. Dezember 2012)
Keystone
Bejubelt: Federer lässt sich beim Betreten der Tennis-Arena von den zahlreichen Fans feiern. (12. Dezember 2012)
Bejubelt: Federer lässt sich beim Betreten der Tennis-Arena von den zahlreichen Fans feiern. (12. Dezember 2012)
Keystone
Vor imposanter Kulisse: Zum Spielen gekommen sind die beiden auch noch, allerdings mit dem schlechteren Ausgang für den Schweizer. (12. Dezember 2012)
Vor imposanter Kulisse: Zum Spielen gekommen sind die beiden auch noch, allerdings mit dem schlechteren Ausgang für den Schweizer. (12. Dezember 2012)
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In Tigre, nahe von Buenos Aires, bestritt Roger Federer in der Nacht auf heute seinen ersten Schaukampf gegen Juan Martin Del Potro. Der Argentinier gewann vor 20'000 Fans 3:6, 6:3, 6:4.

«Jeder Kilometer, um hierher zu kommen, hat sich gelohnt», sagte Federer nach der Partie. «Es war sehr, sehr speziell vor einem solchen Publikum zu spielen. Ich dachte, ich sei in einem Fussballstadion.» Bereits in der Nacht auf Freitag hat der Schweizer in einem zweiten Schaukampf die Chance, sich bei Del Potro zu revanchieren. Beide Partien waren innerhalb von sechs Stunden ausverkauft gewesen.

Präsidialer Segen für Federer

Am Morgen des ersten Spiels wurde Federer von der argentinischen Präsidentin empfangen, was selbst für einen Sportler von seinem Kaliber etwas Spezielles ist: «Das ist nicht alltäglich, dass ich von einer Regierungschefin empfangen werde, aber ich freue mich sehr.»

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