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«Manchmal lag ich drei Tage im Bett und schrie vor Schmerzen»

Leonie Küng stand im Wimbledonfinal der Juniorinnen. Dann fiel sie tief, erkrankte an Drüsenfieber – und geniesst jetzt ihren Durchbruch am Thailand Open.

Ende eines Exploits: Leonie Küng kann den Matchball von Magda Linette im Final des Thailand Open nicht abwehren.

Was ist es für ein Gefühl, den Namen Leonie Kung – wie ihn die WTA schreibt – auf Rang 156 zu finden, nachdem Sie Ende 2019 noch die 330 waren?

Ich bin megastolz, megaglücklich. Es ist ein Traum, der wahr wird. Es ist cool, dass ich so gut ins Jahr starte und dadurch am French Open meine erste Qualifikation für ein Grand-Slam-Turnier bestreiten kann. Darauf kann ich aufbauen.

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