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Nadal oder Federer? Wer vorne liegt

Der Spanier hat Olympiagold und den Davis-Cup schon länger, dafür hat der Schweizer andere Trophäen vorzuweisen.

Ewige Gegner: Roger Federer und Rafael Nadal vor ihrem Halbfinalspiel bei den Australian Open 2014. Foto: Rick Rycroft (AP, Keystone)
Ewige Gegner: Roger Federer und Rafael Nadal vor ihrem Halbfinalspiel bei den Australian Open 2014. Foto: Rick Rycroft (AP, Keystone)

Mit dem Davis-Cup-Sieg schloss Roger Federer die grösste Lücke, die in seinem Palmarès noch geklafft hatte. Er wurde zum erst vierten Spieler in der Profiära (seit 1968), der den Teamwettbewerb und alle vier Grand Slams gewann – nach Rod Laver, Andre Agassi und Rafael Nadal. Kein Wunder, werden drei von ihnen (Laver, Federer, Nadal) gemeinhin als die Grössten betrachtet, die dieser Sport hervorgebracht hat. Im virtuellen Duell mit Nadal sammelte der Baselbieter dank dem ­Davis-Cup Punkte. Ihm fehlt im Gegensatz zu seinem Rivalen zwar Olympiagold im Einzel, dafür hat er das ATP-Finale sechsmal ge­wonnen, der Spanier hingegen noch nie. Und immerhin errang Federer ja Doppel­olympia­gold (Peking 2008) und Silber im Einzel (London 2012).

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