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Perfektes Wochenende für Murray

Nach der Nummer 1 schnappt sich Andy Murray in Paris-Bercy auch den Siegerpokal. Der frühere britische Topspieler Tim Henman sieht ihn als dominante Kraft der nächsten Jahre.

«Es war eine unglaubliche Reise»: Andy Murray präsentiert den Pokal von Paris - am Montag erscheint er als Nummer 1 im Ranking.
«Es war eine unglaubliche Reise»: Andy Murray präsentiert den Pokal von Paris - am Montag erscheint er als Nummer 1 im Ranking.
AFP

Mit 6:3, 6:7, 6:4 setzte sich Andy Murray im Endspiel des Pariser Masters-1000-Turniers gegen John Isner durch. Für den Briten ist der Erfolg in der französischen Hauptstadt der sechste Titelgewinn in diesem Jahr, das ihm erstmals in seiner Karriere den Statuts als Nummer 1 der Welt brachte.

In den Final war Murray wegen des Forfaits von Milos Raonic kampflos eingezogen. Der Sprung ins Endspiel hatte ihm auch den Spitzenplatz im Ranking beschert. «Ohne meine Freunde und meine Familie wäre ich nie Nummer 1 geworden. Es war eine unglaubliche Reise», sagte Murray, der Novak Djokovic nach 122 Wochen als Führender ablöst.

«Wenn Andy fit und gesund bleibt, sehe ich in ihm die dominante Kraft», erklärte der früher britische Topspieler Tim Henman der BBC. Murray sei mit der Nummer 2 nie zufrieden gewesen und werde nun bestimmt nicht den Fuss vom Gaspedal nehmen.

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