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Richard Gasquet gibt auf

Kei Nishikori hat in Basel souverän die Viertelfinals erreicht, Richard Gasquet hingegen wegen Rückenbeschwerden aufgegeben.

Letzte Woche hatte Richard Gasquet in Antwerpen noch triumphiert, in Basel verabschiedete sich der in Neuenburg wohnhafte Franzose hingegen früh, ausgesprochen früh sogar. Gasquet (ATP 16) beendete nicht einmal seinen Erstrundenmatch, sondern gab gegen den Argentinier Guido Pella (ATP 59) beim Stand von 2:6, 1:2 wegen Rückenschmerzen auf. Er sei sehr enttäuscht, weil er immer gern in der Schweiz antrete, sagte der ­30-Jährige. Er wird sich nun nach Paris begeben und sich dort behandeln lassen – in der Hoffnung, nächste Woche am Masters-1000-Event in Paris-Bercy teilnehmen zu können.

Keine Blösse gab sich Kei Ni­shikori. Der Weltranglistenfünfte qualifizierte sich an den Swiss Indoors mit einem 7:6 (7:3), 6:2-Sieg gegen den Italiener Paolo Lorenzi (ATP 38) als Erster für die Viertelfinals. Er habe besser gespielt als noch in der ersten Runde, «vor allem im zweiten Satz», hielt Nishikori fest. «Ich bin zufrieden mit meinem Tennis.» Am Freitag wird die Hürde für den flinken Japaner höher sein, Nishikori entweder auf Juan Martín Del Potro oder David Goffin treffen.

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