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Roger Federer: «Das Spiel gewinnen und die Zuschauer geniessen»

Er kann heute als erster Spieler die Davidoff Swiss Indoors zum dritten Mal in Folge gewinnen. Der Sieg in Basel hätte für ihn eine besondere Bedeutung, sagt Federer.

Roger Federers Spiel hat sich von Tag zu Tag verbessert. Federer findet, es werde für ihn immer einfacher im Laufe eines Turniers. Die Angst, früh auszuscheiden, belaste ihn zu Beginn jedes Turniers. Speziell in Basel hätte ihm ein frühes Ausscheiden «das Herz gebrochen», sagt Federer. Natürlich hätte er dann noch ein wenig «rumhängen» können, «aber das ist nicht mein Style».

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Roger Federer fühlt sich in Basel sichtlich wohl. Seine Interviews am Ende jedes Spiels mit dem Schweizer Fernsehen live in der Halle haben schon Kultstatus. Anders als andere Sportstars speist Federer das Publikum nicht mit den immer selben Plattitüden ab. Federer ist immer persönlich und natürlich, dazu charmant und witzig. Das Publikum spürt: dies ist keine Pose, Federer liebt diese Momente, diesen Kontakt mit "seinem" Publikum. Dabei, stellt er fest, habe sich das Publikum schon verändert in den letzten Jahren:

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Auch für Roger Federer selbst ist es heute leichter als früher, in Basel zu spielen. Noch immer ist aber speziell für ihn, vor all seinen Bekannten, Freunden und Kollegen zu spielen, aber so nervös wie früher, ist er nicht mehr:

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