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Russland verteidigt den Fed-Cup-Titel

Russland bleibt im Fedcup das Mass aller Dinge. Das Team von Schamil Tarpischew besiegte in Madrid im Final gegen Spanien 4:0. Das vierte Einzel wurde nicht gespielt.

Den siegsichernden dritten Punkt spielte Swetlana Kusnezowa (WTA 7) ein.

Ehe der vierte Sieg in den letzten fünf Jahren (nach 2004, 2005 und 2007) unter Dach und Fach war, musste die tennismässig in Spanien gross gewordene Spielerin aus St. Petersburg aber kämpfen: Es dauerte 159 Minuten, bis Kusnezowa im Duell der beiden Nummern 1 Anabel Medina Garrigues mit 5:7, 6:3, 6:4 niedergerungen hatte.

Idealer Start

Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Vera Swonarewa (WTA 9) hatte am Samstag das Gästeteam mit einem 6:3, 6:4-Erfolg gegen Medina Garrigues (WTA 29) auf den Sandplätzen im «Club de Campo» in Führung gebracht. Kusnezowa (WTA 7) hatte anschliessend gegen die Paris-Viertelfinalistin Carla Suarez Navarro (WTA 49) den zweiten russischen Punkt eingespielt (6:3, 6:1).

Unerschöpfliches Reservoir

Wie gross das russische Reservoir an weiblichen Top-Spielerinnen ist, verdeutlicht die Absenzenliste, die Maria Scharapowa, Jelena Dementjewa, Dinara Safina und Anna Tschakwetadse umfasste. Russland verfügt derzeit über fünf Top-10-Spielerinnen und nicht weniger als 15 Frauen unter den Top 100.

si/fal

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