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Schweizer Tennis-Talent gestoppt

Für den Schweizer Davis-Cup-Spieler Henri Laaksonen bedeutet die zweite Runde des ATP-Turniers von Casablanca Endstation. Er unterliegt dem Slowenen Grega Zemlja.

Von acht Breakchancen nur eine genutzt: Henri Laaksonen.
Von acht Breakchancen nur eine genutzt: Henri Laaksonen.
Keystone

Besonders den Chancen im ersten Satz dürfte Henri Laaksonen (ATP 294) nach der 6:7, 1:6-Niederlage gegen Grega Zmelja (ATP 55) nachtrauern. Nicht weniger als acht Breakmöglichkeiten besass der 21-jährige Schweizer, er konnte aber nur eine verwerten. Laaksonen musst seinem Kontrahenten derweil lediglich drei Breakbälle zugestehen, von denen dieser einen nutzen konnte. Im Tiebreak zog Laaksonen mit 5:7 den Kürzeren.

Im zweiten Durchgang wurde der um 239 Positionen besser klassierte Zmelja seiner Favoritenrolle schliesslich doch noch gerecht. Laaksonen brachte nur noch 36 Prozent seiner ersten Aufschläge ins Feld – als Folge davon musste er sich dreimal den Service abnehmen lassen. Nach 100 Minuten beendete Zmelja die Partie und zog verdient in die Viertelfinals ein.

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