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«Ski kommt für mich noch vor Tennis»

Novak Djokovic dominiert den Tennissport; er hat drei Grand-Slam-Titel gewonnen und sich bis auf weiteres die Nummer-1-Position gesichert. Im Interview spricht er wenig über Tennis, aber viel über die Schweiz.

«Ich hätte gerne seinen Vorhand-Angriffsball»: Novak Djokovic (rechts) zog letztes Jahr im Finale der Swiss Indoors den Kürzeren gegen Roger Federer.
«Ich hätte gerne seinen Vorhand-Angriffsball»: Novak Djokovic (rechts) zog letztes Jahr im Finale der Swiss Indoors den Kürzeren gegen Roger Federer.
Keystone

Novak Djokovic, der weltbeste Tennisspieler, absolviert in Basel im Vorfeld der Swiss Indoors einen Medienmarathon. Er gibt eine Pressekonferenz, tritt im «Sportpanorama» auf und steht auch für ein paar individuelle Interviews zu Verfügung. Trotzdem ist der Serbe, der ein Sweatshirt trägt, auf dem sein Spitzname «Nole» prangt, bestens gelaunt. Weil der 24-Jährige, der vor zwei Jahren das Basler Turnier gewann, eine Affinität zur Schweiz hat, ist er sofort bereit, etwas ungewöhnliche Fragen zu beantworten.

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