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Turnierveranstalter sind trotz leeren Sitzen guten Mutes

Die Zukunft des Gstaader Crédit Agricole Suisse Open ist gesichert. In die Infrastruktur wird weiter investiert.

Das Swiss Open ist bei den Sponsoren, aber nicht bei den Tennisfans beliebt: Selbst im Final blieben in Gstaad viele Plätze leer. Turnierdirektor Jean-François Collet deutet dies freilich nicht als Alarmzeichen.
Das Swiss Open ist bei den Sponsoren, aber nicht bei den Tennisfans beliebt: Selbst im Final blieben in Gstaad viele Plätze leer. Turnierdirektor Jean-François Collet deutet dies freilich nicht als Alarmzeichen.
Keystone

Das Gstaader ATP-Turnier erfüllte mit drei Top-20-Spielern in den Halbfinals die sportlichen Erwartungen. Auch das finanzielle Ergebnis stimmt. Unzufrieden sind die Verantwortlichen mit der TV-Berichterstattung. Eine Bilanz.

Zuschauer: 40000 Zuschauer waren es 2009, 35000 im Vorjahr und nun 31000. Bis am Donnerstag war der Centre-Court spärlich gefüllt. Turnierdirektor Jean-François Collet will den Trend nicht überbewerten. «Ich sehe keine Alarmzeichen. Früher wurden die Zahlen teils frisiert, und heuer hat sich das schlechte Wetter zu Wochenbeginn auf das Ergebnis ausgewirkt.» Die Preise anzupassen, sei derzeit kein Thema. Mit täglich über 8000 Besuchern wurde die Turnierhomepage rege besucht. «Das zeugt von Interesse», meint Collet.

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