Zum Hauptinhalt springen

Warum es zum Schweizer Tennisdrama kam

Roger Federer und Stan Wawrinka machten sich kurz vor dem Davis-Cup-Final gegenseitig fertig. Sie konnten nicht anders.

Kein Gewinner: Federer (l.) wehrte gegen Wawrinka vier Matchbälle ab – und machte dabei seinen Rücken kaputt.
Kein Gewinner: Federer (l.) wehrte gegen Wawrinka vier Matchbälle ab – und machte dabei seinen Rücken kaputt.
Andy Rain, Keystone

Nie hatte die Schweiz so gute Chancen, den Davis-Cup zu gewinnen. Doch nach dem Tennisdrama vom Samstagabend in London wird sie in Lille mit einem körperlich angeschlagenen Roger Federer (wenn er überhaupt spielt) und einem mental nach vier vergebenen Matchbällen noch etwas labileren Stan Wawrinka antreten. Sowie mit zwei weiteren Mitgliedern des Teams, denen man einen Punktgewinn gegen die starken Franzosen im Hexenkessel von Lille weder im Einzel noch im Doppel ernsthaft wird zutrauen können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.