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Wawrinka, Geheimfavorit fürs French Open?

Der frühere Weltranglistenerste Andre Agassi würde sein Geld in Roland Garros auch dieses Jahr auf Rafael Nadal setzen. Doch die US-Legende hat auch einen Schweizer auf der Rechnung.

Hoch im Kurs: Stanislas Wawrinka macht Andre Agassi mächtig Eindruck.
Hoch im Kurs: Stanislas Wawrinka macht Andre Agassi mächtig Eindruck.
Keystone

In den letzten neun Jahren hat Rafael Nadal am French Open nur einen Match verloren. Und so ist es kein Wunder, dass der Spanier für Andre Agassi der heisseste Anwärter auf die begehrteste Sandplatz-Trophäe ist. «Er hat mit seinen acht Titeln bewiesen, dass er in Roland Garros eine Art Mount Everest ist», sagte der frühere Tennisstar aus Las Vegas anlässlich eines PR-Termins. «Dass einer Nadal auf Sand über drei Gewinnsätze schlagen kann, glaube ich erst, wenn ich es gesehen habe.»

Ein Selbstläufer werde das Turnier, das am 25. Mai beginnt, für Nadal jedoch nicht, erklärte Agassi. «Wenn ich an Stanislas Wawrinkas Vorstellung in Australien denke und an das, was er in Monte Carlo zum Auftakt der Sandplatzsaison gezeigt hat, muss ich sagen, dass ein, zwei Dinge passieren und das Tableau für eine Handvoll Spieler öffnen könnten. Auch Novak Djokovic ist immer eine Gefahr auf Sand.»

Wawrinka sicherte sich in Monte Carlo kürzlich seinen bislang wichtigsten Sandplatztitel und bestätigte damit seinen Australian-Open-Triumph zu Beginn der Saison. Im sogenannten Race To London, der Jahreswertung, liegt der Romand an erster Stelle.

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