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Wawrinka: Kein Grund zur Panik

Heinz Günthardt macht sich trotz Stanislas Wawrinkas Erstrundenniederlage in Paris um den Waadtländer keine Sorgen.

Stan Wawrinka war von sich selber schwer enttäuscht.
Stan Wawrinka war von sich selber schwer enttäuscht.
Keystone

«Kalt geduscht» schrieb die französische Sportzeitung «l’équipe» nach der 4:6, 7:5, 2:6, 0:6-Niederlage Stanislas Wawrinkas gegen Guillermo Garcia-Lopez. Allerdings hatte der Romand selber am Wasserhahn gedreht. «Letztlich verlor er, weil er mental nicht stark war», sagt sein Bezwinger. Der Schweizer selber gibt zu, dass er seit seinem Triumph in Melbourne Mühe hat, den eigenen Erwartungen gerecht zu werden. Es ist durchaus möglich, dass der «alte» Wawrinka gegen Garcia-Lopez siegreich geblieben wäre – und zwar, indem er den Spanier mit viel Kampfgeist in fünf Sätzen niedergerungen hätte.

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