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Wawrinkas beunruhigende Niederlage

Melbourne-Sieger Stanislas Wawrinka verpasst den Viertelfinal gegen Roger Federer in Indian Wells auf ungewöhnliche Art und beklagt später seine Einstellung.

Kämpfte nicht nur gegen Kevin Anderson, sondern auch gegen Schmerzen im Rücken: Stanislas Wawrinka. (12. März 2014)
Kämpfte nicht nur gegen Kevin Anderson, sondern auch gegen Schmerzen im Rücken: Stanislas Wawrinka. (12. März 2014)
AFP
Besser lief es Roger Federer im Spiel gegen Tommy Haas. (12. März 2014)
Besser lief es Roger Federer im Spiel gegen Tommy Haas. (12. März 2014)
AFP
Kevin Anderson freut sich über den Sieg gegen Stanislas Wawrinka. (12. März 2014)
Kevin Anderson freut sich über den Sieg gegen Stanislas Wawrinka. (12. März 2014)
Keystone
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Als er im 3. Satz 1:4 zurücklag, schien er die Lust an der Partie endgültig verloren zu haben. Anstatt sich beim Seitenwechsel auf den Stuhl neben dem Schiedsrichter zu setzen, lief Stanislas Wawrinka auf die andere Stirnseite des Platzes und setzte sich hinter eine spoilerartige Schutzwand für TV-Kameras, wo er, auf einen Stuhl sitzend, geschützt vor allen Blicken war. Als ob er sich verstecken wollte. Aber er spielte in dieser Endphase seines Achtelfinals auch sehr enttäuschend, ohne an sich zu glauben, ohne den letzten Kampfgeist abzurufen. Er gewann nur drei Ballwechsel in den letzten vier Games und schlug mit 20 bis 30 km/h langsamer auf als üblich.

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