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Wawrinkas Feuer neu entfacht

Aber der Lausanner scheitert in Madrid erneut an Dimitrow – ähnlich unglücklich wie Federer an Kyrgios.

Stan Wawrinka in Madrid – grosser Einsatz, aber wenig Erfolg. Foto: O. De Olza (Keystone)
Stan Wawrinka in Madrid – grosser Einsatz, aber wenig Erfolg. Foto: O. De Olza (Keystone)

Keiner kann behaupten, Stan Wawrinka habe es an diesem sommerlich warmen Donnerstag in Madrid an innerem Feuer gefehlt. Mit der gleichen grimmigen Entschlossenheit, mit der er ­gegen Grigor Dimitrow die Bälle traktierte, reagierte er auch, wenn ihm ­etwas nicht gefiel. Etwa im Tiebreak, als ein Baby weinte und er prompt den Punkt zum 0:2 verlor. «Nicht mit ­einem Bébé an den Match!», schimpfte er Richtung Tribüne. Im dritten Satz, nachdem er entgegen dem Spielverlauf zum 3:5 gebreakt ­worden war, demolierte er ein Racket. Und das war noch nicht alles.

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