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«Wie kann sich Federer davon erholen?»

Für Roger Federer ist Wimbledon schon nach der 2. Runde vorbei. Die früheste Major-Niederlage seit zehn Jahren kostet den Schweizer seinen Platz in den Top 4. Die Kritiker fühlen sich bestätigt.

Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Die grösste Sensation des Turniers: Roger Federer scheidet nach 36 Grand-Slam-Viertelfinals in Serie ausgerechnet in Wimbledon schon in der zweiten Runde aus.
Keystone
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Von wegen Nobody: Sergej Stachowski ist zwar nur die Nummer 116 der Welt, spielte mit dem grossen Federer aber phasenweise Katz und Maus.
Keystone
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Der Star ist nur der Gratulant: Federer und Stachowski nach dem denkwürdigen Match.
Keystone
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Die beiden Tennislegenden Boris Becker und John McEnroe bekannten in ihrer Funktion als BBC-Experten freimütig, dass sie während des Spiels zwischen Roger Federer und Sergej Stachowski Gänsehaut bekamen. Ihnen schien es, als habe jemand das Rad der Zeit zurückgestellt. Stachowski, als Nummer 116 der Welt der krasse Aussenseiter, errang seinen 6:7, 7:6, 7:5, 7:6-Sieg über den siebenfachen Wimbledon-Champion Federer mit Serve-and-Volley-Tennis der alten Schule. Der haushohe Favorit aus der Schweiz bekundete grösste Mühe, den Aufschlag des Ukrainers zu lesen, zudem gelangen diesem immer wieder wunderschöne Punkte mit dem Rückhand-Volley.

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