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Wimbledons Magie

Das berühmteste Tennisturnier der Welt beginnt – Redaktion Tamedia serviert zum Wimbledon-Blog: Im magischen «Dorf» herrscht die Ruhe vor dem Sturm.

Rasen für Rekorde: John Isner feiert seinen Sieg nach dem längsten Match der Tennisgeschichte. Der Amerikaner bezwang den Franzosen Nicolas Mahut in Wimbledon nach 11 Stunden und 5 Minuten mit 6:4,3:6,6:7(7:9),7:6(7:3),70:68. (24. Juni 2010)
Rasen für Rekorde: John Isner feiert seinen Sieg nach dem längsten Match der Tennisgeschichte. Der Amerikaner bezwang den Franzosen Nicolas Mahut in Wimbledon nach 11 Stunden und 5 Minuten mit 6:4,3:6,6:7(7:9),7:6(7:3),70:68. (24. Juni 2010)
Keystone

In Wimbledon ist alles ein bisschen anders. Es beginnt damit, dass die Qualifikation anderswo stattfindet, weil sonst die Rasenplätze, die herzurichten eine Kunst für sich ist, schon abgenützt wären, wenn die Stars auftreten. Der Weg nach Wimbledon führt für die Qualifikanten über Roehampton. Das sorgt dafür, dass in den Tagen vor dem Turnierbeginn im All England Club eine wohltuende Ruhe herrscht. «Man kann noch völlig unbekümmert herumspazieren», sagt auch Roger Federer, der dies geniesst. «Es wird noch an den letzten Details gefeilt, Blumen werden hergerichtet. Man kann herumschauen, auf eine Bank sitzen, die Atmosphäre auf sich einwirken lassen.»

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