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Zehn magische Momente in Wimbledon

Redaktion Tamedia lässt die grössten Momente der All England Championships vor dem Start des diesjährigen Turniers am 20. Juni noch einmal Revue passieren.

Arthur Ashe geht wenige Tage vor seinem 32. Geburtstag als krasser Aussenseiter in den Final gegen den zehn Jahre jüngeren Titelverteidiger Jimmy Connors. In den ersten beiden Durchgängen gesteht der Aussenseiter Connors gerade einmal zwei Games zu, am Ende siegt er 6:1, 6:1, 5:7, 6:4. Ashe ist der erste schwarze Champion im All England Club. 18 Jahre nach dem Titelgewinn stirbt er an den Folgen von Aids. Das tödliche Virus gelangt bei einer Herzoperation durch eine verseuchte Blutkonserve in seinen Körper.
Arthur Ashe geht wenige Tage vor seinem 32. Geburtstag als krasser Aussenseiter in den Final gegen den zehn Jahre jüngeren Titelverteidiger Jimmy Connors. In den ersten beiden Durchgängen gesteht der Aussenseiter Connors gerade einmal zwei Games zu, am Ende siegt er 6:1, 6:1, 5:7, 6:4. Ashe ist der erste schwarze Champion im All England Club. 18 Jahre nach dem Titelgewinn stirbt er an den Folgen von Aids. Das tödliche Virus gelangt bei einer Herzoperation durch eine verseuchte Blutkonserve in seinen Körper.
Keystone
Das Duell zwischen Björn Borg und John McEnroe im Jahr 1980 gilt neben dem Final Federer - Nadal von 2008 als bester Match der Tennis-Historie. Borg siegte 1:6, 7:5, 6:3, 6:7, 8:6, wobei McEnroe im Tiebreak des vierten Durchgangs fünf Matchbälle abwehrte und sich 18:16 durchsetzte. «Es hat mich absolut fertig gemacht, dass ich am Ende doch noch verloren habe», sagt McEnroe. «Es war ein Geschenk, aber wenigstens war es historisch.»
Das Duell zwischen Björn Borg und John McEnroe im Jahr 1980 gilt neben dem Final Federer - Nadal von 2008 als bester Match der Tennis-Historie. Borg siegte 1:6, 7:5, 6:3, 6:7, 8:6, wobei McEnroe im Tiebreak des vierten Durchgangs fünf Matchbälle abwehrte und sich 18:16 durchsetzte. «Es hat mich absolut fertig gemacht, dass ich am Ende doch noch verloren habe», sagt McEnroe. «Es war ein Geschenk, aber wenigstens war es historisch.»
Keystone
Die an drei Tagen ausgetragene Zweitrunden-Partie zwischen dem US-Amerikaner John Isner und dem Franzosen Nicolas Mahut bricht alle Rekorde. Nach elf Stunden und fünf Minuten Spielzeit setzt sich der 2,06 Meter lange Isner schliesslich 6:4, 3:6, 6:7, 7:6, 70:68 durch. Allein der fünfte Satz dauert über acht Stunden. Isner stellt mit 112 Assen nebenbei eine weitere Bestmarke für die Ewigkeit auf. «Nicolas Mahut ist ein richtiger Krieger, es war eine grosse Ehre für mich, diese drei Tage mit ihm auf dem Platz zu verbringen», sagt der glückliche Sieger. «Ich denke, dass wir den grössten Match der Wimbledon-Geschichte gespielt haben», gibt Mahut zu Protokoll.
Die an drei Tagen ausgetragene Zweitrunden-Partie zwischen dem US-Amerikaner John Isner und dem Franzosen Nicolas Mahut bricht alle Rekorde. Nach elf Stunden und fünf Minuten Spielzeit setzt sich der 2,06 Meter lange Isner schliesslich 6:4, 3:6, 6:7, 7:6, 70:68 durch. Allein der fünfte Satz dauert über acht Stunden. Isner stellt mit 112 Assen nebenbei eine weitere Bestmarke für die Ewigkeit auf. «Nicolas Mahut ist ein richtiger Krieger, es war eine grosse Ehre für mich, diese drei Tage mit ihm auf dem Platz zu verbringen», sagt der glückliche Sieger. «Ich denke, dass wir den grössten Match der Wimbledon-Geschichte gespielt haben», gibt Mahut zu Protokoll.
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