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Zement und Mikrokredite statt Schläger und Ball

Roger Federer will mit der Bildungsinitiative seiner Stiftung bis 2018 eine Million Kinder im südlichen Afrika erreicht haben. Eine sportliche Vorgabe.

Roger Federer, der Vorleser: Der Tenniscrack beim Besuch eines Kindergartens in der südafrikanischen Provinz Limpopo. (Bild: RF Foundation)
Roger Federer, der Vorleser: Der Tenniscrack beim Besuch eines Kindergartens in der südafrikanischen Provinz Limpopo. (Bild: RF Foundation)

Holt er den 18. Grand-Slam-Titel? Wird er nochmals die Nummer 1? Schafft er die Million? Das sind die grossen Fragen zu Roger Federer. Doch halt, was hat es mit der Million auf sich? Es ist kein sportliches Ziel, das sich der Rekordsieger da gesteckt hat, sondern die Vorgabe für seine Stiftung: Bis 2018 sollen die Bildungsprogramme der Roger Federer Foundation im südlichen Afrika eine Million ­Kinder erreicht ­haben. Es ist eine ambitionierte Vorgabe, die der Stiftungsrat zu Beginn letzten ­Jahres auf­stellte. Zumal, wie Geschäfts­führerin ­Janine Händel präzisiert, jedes Kind im Verlauf seiner Schulkarriere nur einmal gezählt werde.

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