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Vierfacher Schweizer Sieg beim CSI Zürich

Was für ein Beginn am 23. CSI Zürich: Im Eröffnungsspringen über Hindernisse bis 135 cm feierten die Schweizer Reiter einen vierfachen Sieg.

Das Sieggeld von 3000 Franken holte sich Pius Schwizer mit seinem Franzosen-Fuchs Mi Sam des Landes vor Philipp Züger mit Quarterback, Martin Fuchs aus Bietenholz mit dem 17-jährigen Riot Gun und dem Luzerner Routinier Werner Muff mit Osiris du Goyen.

Beachtlich ist der 6. Platz des österreichischen Haudegens Hugo Simon mit Hors de Loi. Auch mit 68 Jahren hat der Reit-Veteran nicht von seinem Kampfgeist und Können eingebüsst.

Das zweite Springen am Eröffnungstag wurde überraschend eine 10'000-fränkige Siegesbeute von Nina Fagerström mit ihrem Holsteiner-Fuchs Mouse. Die in Belgien wohnhafte Finnin war über zwei Sekunden schneller als ihre gesamte Konkurrenz, die von den Amazonen dominiert wurde, welche gleich die ersten drei Plätze belegten. Als Dritte zeichnete sich die Baselbieterin Janika Sprunger mit Komparse aus, die ihren Vater, Hansueli Sprunger mit dem erfahrenen Ilton Day, auf Rang vier verweisen konnte und damit das familiäre Duell gewann.

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