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Boris Becker spricht über Djokovics neue Ziele

Über 17'000 Meter in die Höhe gestiegen+++Unglaubliche Enthüllung um Bianchis Unfall +++ Medien: Zenhäusern übernimmt bei Gottéron +++ Streit trifft wieder +++ Ski-Olympiasieger verpasst Saisonstart +++

Die deutsche Tennis-Ikone Boris Becker geht davon aus, die Zusammenarbeit mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic im kommenden Jahr fortzusetzen. «Wir haben eine sehr gute Beziehung zueinander. Wir haben viel Erfahrung und Vertrauen aufgebaut», sagte Becker der Nachrichtenagentur «AFP»: «Wir wollen weitermachen. Das ist der Plan.» Djokovic gewann im Juli zum zweiten Mal in Wimbledon und steht seitdem wieder an der Spitze der Weltrangliste. Seine Hoffnungen auf den Karriere-Grand-Slam erfüllten sich jedoch nicht. Nach der Niederlage im Finale der French Open gegen Seriensieger Rafael Nadal fehlt Djokovic weiterhin der Paris-Titel in seiner Sammlung. Den hatte Becker übrigens auch nie gewonnen. «Natürlich will er auch in Roland Garros gewinnen, aber das ist nur eines von vielen Zielen im kommenden Jahr», sagte Becker, der seit Jahresbeginn mit Djokovic zusammenarbeitet. «Die Hauptsache ist allerdings die Weltrangliste. Die Nummer eins zu sein bedeutet, das ganze Jahr über konstant zu spielen. Auch bei den Grand Slams.»
Die deutsche Tennis-Ikone Boris Becker geht davon aus, die Zusammenarbeit mit dem Weltranglistenersten Novak Djokovic im kommenden Jahr fortzusetzen. «Wir haben eine sehr gute Beziehung zueinander. Wir haben viel Erfahrung und Vertrauen aufgebaut», sagte Becker der Nachrichtenagentur «AFP»: «Wir wollen weitermachen. Das ist der Plan.» Djokovic gewann im Juli zum zweiten Mal in Wimbledon und steht seitdem wieder an der Spitze der Weltrangliste. Seine Hoffnungen auf den Karriere-Grand-Slam erfüllten sich jedoch nicht. Nach der Niederlage im Finale der French Open gegen Seriensieger Rafael Nadal fehlt Djokovic weiterhin der Paris-Titel in seiner Sammlung. Den hatte Becker übrigens auch nie gewonnen. «Natürlich will er auch in Roland Garros gewinnen, aber das ist nur eines von vielen Zielen im kommenden Jahr», sagte Becker, der seit Jahresbeginn mit Djokovic zusammenarbeitet. «Die Hauptsache ist allerdings die Weltrangliste. Die Nummer eins zu sein bedeutet, das ganze Jahr über konstant zu spielen. Auch bei den Grand Slams.»
Keystone
Die Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf den verletzungsbedingten Ausfall ihres Torhüters Ivars Punnenovs.Die St. Galler nehmen bis Mitte November Kevin Huber unter Vertrag. Der 21-jährige Goalie hatte in der vergangenen Saison für den HC Fribourg-Gottéron gespielt.
Die Rapperswil-Jona Lakers reagieren auf den verletzungsbedingten Ausfall ihres Torhüters Ivars Punnenovs.Die St. Galler nehmen bis Mitte November Kevin Huber unter Vertrag. Der 21-jährige Goalie hatte in der vergangenen Saison für den HC Fribourg-Gottéron gespielt.
Keystone
Mark Streit erzielte in der Nacht auf heute seinen ersten Saisontreffer, konnte die 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen seiner Philadelphia Flyers gegen die Anaheim Ducks jedoch nicht abwenden. Der Schweizer erzielte in der 33. Minute das 1:2-Anschlusstor in doppelter Überzahl. Streit erhielt mit 25:15 Minuten am meisten Eiszeit seines gesamten Teams, trat aber zu keinem Penalty an. Während vier weitere Schweizer bei ihren Teams nicht zum Einsatz kamen – Jonas Hiller und Reto Berra waren Ersatz, Raphael Diaz und Mirco Müller überzählig –, genoss Roman Josi in der Partie Nashville Predators gegen Calgary Flames mit 29 Minuten Eiszeit am zweitmeisten von allen beteiligten Spielern. Die 2:3-Niederlage der Predators, ebenfalls nach Penaltys, dürfte Josis Freude über das Vertrauen seines Trainers jedoch etwas getrübt haben.
Mark Streit erzielte in der Nacht auf heute seinen ersten Saisontreffer, konnte die 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen seiner Philadelphia Flyers gegen die Anaheim Ducks jedoch nicht abwenden. Der Schweizer erzielte in der 33. Minute das 1:2-Anschlusstor in doppelter Überzahl. Streit erhielt mit 25:15 Minuten am meisten Eiszeit seines gesamten Teams, trat aber zu keinem Penalty an. Während vier weitere Schweizer bei ihren Teams nicht zum Einsatz kamen – Jonas Hiller und Reto Berra waren Ersatz, Raphael Diaz und Mirco Müller überzählig –, genoss Roman Josi in der Partie Nashville Predators gegen Calgary Flames mit 29 Minuten Eiszeit am zweitmeisten von allen beteiligten Spielern. Die 2:3-Niederlage der Predators, ebenfalls nach Penaltys, dürfte Josis Freude über das Vertrauen seines Trainers jedoch etwas getrübt haben.
Keystone
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