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Christina Nigg will sich durchboxen

Die ehemalige Weltmeisterin Christina Nigg will im Kanton Bern den Amateurboxsport fördern. Aus diesem Grund entsteht in Thun ein kantonaler Stützpunkt.

Einmal boxen – immer boxen. Christina Nigg erlangte 1998 nationale Berühmtheit, als sie sich zur ersten und bisher einzigen Schweizer Box-Weltmeisterin küren lassen durfte. Auch nach ihrem Rücktritt im Jahr 2000 hat sich die mittlerweile 49 Jahre alte Powerfrau für den Boxsport engagiert – am Wochenende eröffnet sie ihr eigenes Trainingscenter.

«Boxen ist Leben», begründet Nigg ihre Faszination für die Kampfsportart. «Beim Boxen wird eine nonverbale Sprache angewandt, die auf der ganzen Welt verstanden wird.» Nigg bewies bereits in ihrer Aktivzeit viel Kampfgeist. Zu ihrer Zeit war Frauen das Profiboxen verboten, nicht zuletzt dank ihr ist die Sportart heute auch beim «schwachen» Geschlecht vollends etabliert.

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