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Daniel Albrecht fährt Bestzeit

Im ersten Lauf des Weltcup-Riesenslaloms in Sölden fuhr der Walliser vor Benjamin Raich (Oe) und Didier Cuche ins Ziel. Die Schweiz darf hoffen.

Die Ausgangslage präsentiert sich vielversprechend. Albrecht realisierte erstmals in einem Weltcup-Riesenslalom eine Bestzeit im ersten Lauf, indem er den Österreicher Benjamin Raich um 12 und seinen Teamkollegen Didier Cuche um 26 Hundertstel hinter sich liess. Dahinter lauern mit geringen Rückständen von rund drei Zehntel zwei Amerikaner: Ted Ligety, der beste Riesenslalom-Fahrer des letzten Winters, und Weltcup-Gesamtsieger Bode Miller. Der Rest liegt jedoch bereits acht Zehntel und mehr zurück.

Auf dem Gletscher oberhalb von Sölden hat vor sechs Jahren mit Michael von Grünigen letztmals ein Schweizer einen Podestplatz erreicht. Und nun liegen bei Halbzeit gleich zwei Schweizer in diesem Bereich. Der Bündner Marc Berthod beging im unteren Abschnitt einen Fehler, klassierte sich Neunter aber trotzdem ansprechend. Der Norweger Aksel Lund Svindal erreichte in seinem ersten Weltcuprennen knapp ein Jahr nach seiner schweren Verletzung den 13. Zwischenrang.

si/oku

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