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Der letzte Schrei: gedopte Velos

Lässt sich bei Radrennen mit einem «unsichtbaren Motor» Kraft sparen?

Fahrradwechsel bei Paris - Roubaix: Fabian Cancellara wechselte bei seinem Triumph sein Arbeitsgerät.
Fahrradwechsel bei Paris - Roubaix: Fabian Cancellara wechselte bei seinem Triumph sein Arbeitsgerät.
Keystone

Gedopt werden nicht mehr die Fahrer, sondern die Velos. Das behaupten zwei italienische Zeitungen, «il Giornale» und «l’Avvenire», die sich auf Informationen aus dem Begleittross des Giro d’Italia berufen. Es gebe einen batteriegetriebenen Motor, der sich im Sattelrohr verstecken lasse und der eine Art Antriebshilfe leiste. Wie es funktioniere, lasse sich bei «Gruberassist.com» nachlesen.

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