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Die Schweizer rangen Serbien ein 32:32 ab

Das Tor zum Ausgleich schoss Marco Kurth erst 13 Sekunden vor der Schlusssirene.

Bis zur 58. Minute hatten die ebenbürtigen Schweizer gegen den vormaligen Leader der EM-Ausscheidungsgruppe 2 geführt. Am Samstag folgt in Sarajevo bereits die nächste harte Prüfung. Am Ende spitzte sich die Lage in der vollen Halle beidseits zu.

Der Vorteil wog hin und her. Keine Mannschaft vermochte sich mehr abzusetzen. In den letzten zehn Minuten der erstklassigen Partie wechselte die Führung sechsmal. Sekunden vor Schluss verhinderte Antoine Ebinger mit seiner 16. und wichtigsten Parade gegen den serbischen Top-Aufbauer Ilic die zweite Heimniederlage in Serie nach dem 30:31 gegen Russland.

Trotz eines krassen Fehlstarts mit vier Angriffen ohne Tor liessen sich die Schweizer in der aufgeheizten Atmosphäre in der Saalsporthalle nicht irritieren. Dank guten Gegenstössen und dem starken Keeper Antoine Ebinger, der in den ersten 30 Minuten zehn Angriffe der Serben stoppte, erzwangen die Schweizer zur Pause eine 19:16-Führung. Ursic und der kaum zu haltende Graubner steuerten acht Tore zum Vorteil bei.

si

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