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Die Thuner behalten die Nerven

Wacker hat die Kadetten Schaffhausen 34:29 bezwungen und damit die Finalserie ausgeglichen. Die Oberländer verstanden es meisterlich, den Vorsprung trotz Hektik zu konservieren.

Lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: Simon Getzmann (rechts), hier bei einem Gegenstoss, verwertete Mitte zweiter Hälfte zwei Strafwürfe.
Lässt sich nicht aus der Ruhe bringen: Simon Getzmann (rechts), hier bei einem Gegenstoss, verwertete Mitte zweiter Hälfte zwei Strafwürfe.
Christian Pfander

Da schüttelte Leszek Starczan nur noch den Kopf. Sechs Minuten vor Schluss war der Schaffhauser beim Stand von 26:29 aus sieben Metern an Nick Eggenberger gescheitert. Der Torhüter, mit Stammverein Steffisburg eben aus der Nationalliga B abgestiegen, hatte das Feld exklusiv für den Strafwurf betreten und sollte dann gleich wieder Andreas Merz weichen. Die Parade des 18-Jährigen erwies sich als entscheidend: Die Kadetten schafften es nicht mehr, die Thuner unter Druck zu setzen. Wacker schlug den Titelverteidiger 34:29 und glich die Playoff-Finalserie nach der Niederlage in der Nordostschweiz damit aus.

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