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Ein Ende mit Schrecken

Der UHC Thun verpasst den Cuphalbfinal auf ärgerliche Weise. Das Heimspiel gegen Malans geht in der Verlängerung verloren (4:5).

Leere Blicke: Thuns Unihockeyaner müssen eine bittere Niederlage verarbeiten.
Leere Blicke: Thuns Unihockeyaner müssen eine bittere Niederlage verarbeiten.
Markus Grunder

Matthias Gafner ist ein besonnener Mensch. Nach dem Cupviertelfinal hat der Thun-Trainer aber keine andere Wahl, als mit dem Schiedsrichterduo noch ein paar deutliche Worte zu wechseln.

Die Spielleiter hatten das enge Duell gegen Malans mitentschieden, indem sie sieben Sekunden vor Ablauf des dritten Drittels Jonas Wettstein mit einer Zweiminutenstrafe auf die Bank schickten. Der Thun-Captain soll den Ball mit der Hand gespielt haben. Nach achtzehn Sekunden in der Verlängerung erzielte Kevin Berry für die Gäste in Überzahl den 5:4-Siegtreffer.

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