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Gekämpft und gelitten

Für die beiden Berner Teilnehmer an der Ironman-WM hätte der Wettkampf kaum unterschiedlicher verlaufen können: Derweil Raphael Vorpe «Spass hatte», musste Sandra Dänzer auf die Zähne beissen.

Raphael Vorpe aus Ittigen wollte am Ironman vorallem Spass haben. Und genau das hatte er auch!
Raphael Vorpe aus Ittigen wollte am Ironman vorallem Spass haben. Und genau das hatte er auch!
Keystone
Sandra Dänzer auf Oberhofen ging es während dem langen Rennen sehr schlecht. Trotzdem kämpfte sie sich ins Ziel und ist stolz auf diese Leistung.
Sandra Dänzer auf Oberhofen ging es während dem langen Rennen sehr schlecht. Trotzdem kämpfte sie sich ins Ziel und ist stolz auf diese Leistung.
Keystone
Vorbereitungen: Daniela Ryf kontrolliert ihr Fahrrad.
Vorbereitungen: Daniela Ryf kontrolliert ihr Fahrrad.
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Der Plan von Raphael Vorpe ist aufgegangen. Spass wollte der 34-Jährige haben, und zwar vom Anfang bis zum Ende des Wettkampfes, der 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen beinhaltet. «Und ich hatte Spass, auch wenn es nicht mein bester Tag war.» Letztlich erreichte Vorpe das Ziel auf dem Ali’i Drive in Kona nach 9:47:08 Stunden, wurde damit 69. in seiner Altersklasse. Der in Ittigen wohnhafte Bernjurassier war am Samstag 25 Minuten länger unterwegs als bei seinem Debüt an der Ironman-WM 2013. «Das war vor allem wegen des Gegenwindes auf der Radstrecke, er hat den ganzen Wettkampf beeinflusst», erzählt er.

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