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Gekämpft und gelitten

Für die beiden Berner Teilnehmer an der Ironman-WM hätte der Wettkampf kaum unterschiedlicher verlaufen können: Derweil Raphael Vorpe «Spass hatte», musste Sandra Dänzer auf die Zähne beissen.

mob
Raphael Vorpe aus Ittigen wollte am Ironman vorallem Spass haben. Und genau das hatte er auch!
Raphael Vorpe aus Ittigen wollte am Ironman vorallem Spass haben. Und genau das hatte er auch!
Keystone
23 Minuten Vorsprung: Daniela Ryf jubelt nach dem Zieleinlauf.
23 Minuten Vorsprung: Daniela Ryf jubelt nach dem Zieleinlauf.
Keystone
Spitzenleistungen in allen drei Disziplinen: Daniela Ryf auf der Radstrecke.
Spitzenleistungen in allen drei Disziplinen: Daniela Ryf auf der Radstrecke.
Keystone
Ryf legt die 180 km lange Radstrecke in 4:52.26 zurück.
Ryf legt die 180 km lange Radstrecke in 4:52.26 zurück.
Keystone
Die Solothurnerin startet zum Radrennen.
Die Solothurnerin startet zum Radrennen.
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Der Plan von Raphael Vorpe ist aufgegangen. Spass wollte der 34-Jährige haben, und zwar vom Anfang bis zum Ende des Wettkampfes, der 3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen beinhaltet. «Und ich hatte Spass, auch wenn es nicht mein bester Tag war.» Letztlich erreichte Vorpe das Ziel auf dem Ali’i Drive in Kona nach 9:47:08 Stunden, wurde damit 69. in seiner Altersklasse. Der in Ittigen wohnhafte Bernjurassier war am Samstag 25 Minuten länger unterwegs als bei seinem Debüt an der Ironman-WM 2013. «Das war vor allem wegen des Gegenwindes auf der Radstrecke, er hat den ganzen Wettkampf beeinflusst», erzählt er.

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