Zum Hauptinhalt springen

«Hatte mir gewünscht, auf dem Höhepunkt abtreten zu können»

An einer Medienkonferenz in Baden kündete Simon Niggli-Luder ihren Rücktritt an. Im Interview spricht die 35-jährige Münsingerin über Gründe, Gefühle und den Gesamtweltcup.

Simone Niggli-Luder gab am Montag ihren Rücktritt bekannt.
Simone Niggli-Luder gab am Montag ihren Rücktritt bekannt.
Archiv BZ / Christian Pfander
Mit ihren 23 Goldmedaillen ist sie weltweit die beste Orientierungsläuferin aller Zeiten. Hier bei einem der Siege an der Weltmeisterschaft 2013 in Finnland.
Mit ihren 23 Goldmedaillen ist sie weltweit die beste Orientierungsläuferin aller Zeiten. Hier bei einem der Siege an der Weltmeisterschaft 2013 in Finnland.
Keystone
Neben Roger Federer wurde Simone Niggli-Luder als Sportlerin des Jahres 2003 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt sie insgesamt dreimal.
Neben Roger Federer wurde Simone Niggli-Luder als Sportlerin des Jahres 2003 ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhielt sie insgesamt dreimal.
Archiv BZ / Daniel Fuchs
1 / 9

Ist es Ihnen schwergefallen, den Rücktrittsentscheid zu fällen? Simone Niggli: Grundsätzlich nicht, aber das Gefühl ist immer noch etwas komisch, obwohl der Entscheid seit anderthalb Monaten feststeht.

Demnach war der Rücktritt nicht schon Anfang Juli in Finnland beschlossene Sache. Nein, nicht definitiv, aber vor meinem letzten WM-Einsatz drehten sich die Gedanken schon auch um den Abschied. Es wurde mir bewusst, dass ich nun wahrscheinlich mein letztes WM-Rennen laufen würde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.