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In Erwartung höherer Aufgaben

Mit dem 8:2-Sieg gegen Thun befindet sich Köniz auf Kurs. In Abwesenheit von Topskorer Manuel Maurer zeigten die Berner Vorstädter eine abgeklärte Leistung.

Der Techniker: Jens Frejd bringt Kreativität ins Spiel von Köniz. Thun-Goalie Marcel Straubhaar ist gegen den Schuss des Schweden chancenlos.
Der Techniker: Jens Frejd bringt Kreativität ins Spiel von Köniz. Thun-Goalie Marcel Straubhaar ist gegen den Schuss des Schweden chancenlos.
Andreas Blatter

Länger als sein Amtskollege von Thun redete Köniz-Trainer René Berliat nach dem Spiel zu seinen Spielern. Zu besprechen gab es vermutlich Verschiedenes, mit Sicherheit aber die mangelnde Effizienz, was Berliat nach getaner Arbeit bestätigte. Im letzten Drittel der Partie gegen die Berner Oberländer, nichts mehr als eine Pflichtaufgabe, brachten die Könizer Spieler kein Tor mehr zustande, verloren das Drittel gar mit 0:1. Dass der Schlussabschnitt letztlich nicht ins Gewicht fiel, hatten die Berner Vorstädter einem starken zweiten Abschnitt zu verdanken. Nach vierzig Minuten war das Spiel bereits entschieden (8:1).

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