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Keine Änderung in Sicht

Unihockey-Saisonbeginn: Die Berner Frauenteams kämpfen um einen Platz im Superfinal. Bei Bern-Burgdorf steht neu ein Meistertrainer an der Bande.

Können die Wizards (mit Nicole Baumgartner, vorne) erstmals in den Superfinal einziehen?
Können die Wizards (mit Nicole Baumgartner, vorne) erstmals in den Superfinal einziehen?

Am Samstag beginnt bei den Frauen die NLA-Meisterschaft, es dürfte auch in dieser Saison zu keinen grossen Überraschungen kommen. Zehn Teams treten gegeneinander an, am Ende werden wohl erneut Titelverteidiger Piranha Chur und Dietlikon (neu Kloten-Dietlikon Jets) um den Meisterpokal spielen. Den Favoritinnen die Plätze im Final streitig machen wollen die drei Berner Teams Bern-Burgdorf, Emmental Zollbrück und Berner Oberland.

Bern-Burgdorf, letzte Saison im Halbfinal an Dietlikon gescheitert, konnte zwei wichtige Zuzüge verzeichnen: Von Winterthur kehrt die ehemalige Kapitänin Nadia Cattaneo zurück, der Churer Meistertrainer Mirco Torri ersetzt Radomir Malecek an der Bande.

Emmental Zollbrück kämpft nach zwei Viertelfinal-Outs in Folge gegen den Stillstand. Nach zwei Jahren in Chur kehrt die Nationalspielerin Nathalie Spichiger zurück zu den Emmentalerinnen, mit Fabienne Walther (Aergera Giffers) und Karin Beer (Pause) verlassen aber auch zwei fleissige Skorerinnen den Verein.

Berner Oberland hat gleich vier Finninnen verpflichtet und will in der zweiten Saison seit dem Aufstieg den 6. Rang der letzten Spielzeit übertreffen. Der Finne Mika Strömberg startet bereits in seine dritte Saison als Trainer im Oberland.

Während es für die Berner Teams schwierig werden dürfte, Chur und Kloten-Dietlikon zu überflügeln, hat der Rekordmeister Mühe, überhaupt ein konkurrenzfähiges Team zu stellen. 14 Spielerinnen wandten sich im Zuge einer beispiellosen Kettenreaktion von den Red Ants Winterthur ab. Nur drei Zuzüge wurden vermeldet.

sda/va/lsc

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